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Provada 2023 - Frauen in der Immobilienbranche

June 29, 2023

Drooms veranstaltete zwei aufschlussreiche Paneldiskussionen auf der Provada 2023 in Amsterdam und beleuchtete dabei die Erfahrungen von Frauen, die in der Immobilienbranche arbeiten. Die erste Diskussion mit dem Titel „Women in Real Estate: Navigating the Industry“ mit Sharon Schotte, Commercieel Manager bei RPS, Imme van der Leij, Strategic Consultant in Spatial Planning bei Arcadis, und Valerie Schumacher, Consultant in Workplace Strategy bei Cushman & Wakefield, wurde von Dorine van Amerom, Business Development Manager bei Drooms moderiert.

Am zweiten Panel mit dem Titel „Women in Real Estate: Women in Leadership“, moderiert von Marydeana Nolan, VP Marketing Communications & Events bei Drooms, nahmen Dominique Schillings, Head of Asset Management bei abrdn, Rogien Averink, Associate Partner bei Sustainable Capital Group, Irene Flotman, Managing Director bei CBRE, Melanie Grüneke, Head of Land bei Real I.S. AG Niederlande, und Jolien de Jongh, Manager ESG Real Estate bei Achmea Real Estate teil.

Beide Panels boten den Teilnehmerinnen einen sicheren Raum, um sich zu ihren Erfahrungen auszutauschen. Sie diskutierten offen über Themen wie das Arbeitsumfeld als Frau, Eigenschaften effektiver Führungskräfte, den gesunden Umgang mit Selbstzweifeln und das Überwinden von Misserfolgen.

Persönliche Entwicklungen & Leidenschaft für die Immobilienbranche

Die Panellistinnen erzählten von ihrem beruflichen Werdegang und was sie in die Immobilienbranche geführt hat. Ihre Geschichten waren vielfältig und reichten von frühen Architekturambitionen bis hin zur späteren Entdeckung der Leidenschaft für Immobilien. Dominique blickte auf ihre Kindheit zurück: „Ich komme aus einer Immobilienfamilie und wollte schon von klein auf Architektin werden. Meine Mutter hat sogar alle meine Grundrisszeichnungen von 1985 bis 1995 aufbewahrt.“ Dominque ist auch heute noch stark in den Entwicklungsprozess von Immobilien eingebunden.

Rogien studierte Humangeographie und Raumplanung und absolvierte ihren zweiten Master in Finanzwesen, was sich als die perfekte Kombination für die Immobilienfinanzierung in einer Bank erwies. Im Gegensatz dazu hatten einige unserer Diskussionsteilnehmer nie vor, in der Immobilienbranche zu arbeiten – Melanie teilte offen mit: „Ich hatte kein besonderes Talent oder spezielle Leidenschaften. Als Generalistin genieße ich das breite Spektrum, das Asset Management bietet. Ich arbeite mit Zahlen, nutze Wissen aus Bereichen wie Recht und Steuern, kollaboriere mit Menschen und schaffe etwas Greifbares. Ich bin glücklich, da zu sein wo ich bin, ohne es geplant zu haben.“

Imme erzählte von ihrem Weg, als Berufseinsteigerin nicht den üblichen Weg folgen zu wollen und das Risiko einzugehen, Möglichkeiten außerhalb ihres akademischen Hintergrunds von International Relations und Kunstgeschichte zu erkunden. „Es war ein aufregendes Risiko, aber ich habe eine Menge gelernt“, sagte sie.

Die Branche ist für Quereinsteiger offen – dass verdeutlichten die diverse Hintergründe unserer Panellistinnen. Gleichzeitig betonten sie die Notwendigkeit von Eigeninitiative und Authentizität.

Das sich verändernde Arbeitsumfeld für Frauen

Die Teilnehmerinnen haben anerkannt, dass in der Immobilienbranche zwar Fortschritte erzielt wurden, aber immer noch daran gearbeitet werden muss, ein inklusives und gleichberechtigtes Arbeitsumfeld für Frauen zu schaffen. Die meisten unserer Panellistinnen stellten fest, dass die Zahl der Frauen, die in die Immobilienbranche eintreten gestiegen ist. Gleichzeitig sei es jedoch schwierig für Frauen, Führungspositionen zu erreichen. „Ich sehe mehr Frauen in der Immobilienbranche, auch bei CBRE. Jedoch habe ich festgestellt, dass es für Frauen immer noch schwer ist, in Führungspositionen zu gelangen. Es hängt von der Subkultur der Abteilung oder des Teams ab“, sagte Irene.

Rogien erwähnte, dass die Sustainable Capital Group Frauen stark ermutigt, Führungspositionen zu übernehmen, und dass die Geschlechterquote jetzt 50:50 beträgt. Dominique hat leider die gegenteilige Erfahrung gemacht – sie hat seit ihrem Karrierebeginn circa 2005 diesbezüglich keine großen Veränderungen gesehen. „Das ist auch einer der Gründe, warum ich zu diesem Panel zugesagt habe – ich suche aktiv nach Frauen, die sich uns anschließen“, erklärte sie.

Was können Unternehmen also tun, um mehr Frauen zu ermutigen, Führungspositionen zu übernehmen? Dominique und Rogien wiesen darauf hin, dass Frauen dazu neigen, weniger proaktiv hochkarätige Chancen wahrzunehmen. Deshalb ist es wichtig, Frauen gezielt für bestimmte Rollen anzusprechen. Sichtbare Vorbilder können ebenfalls einen Einfluss darauf haben, ob sich Frauen für Führungspositionen bewerben – dies ist also auch eine Frage des wirkungsvollen Marketings, sowohl intern als auch extern. Irene brachte interessanterweise den Punkt der männlichen Vorbilder zur Sprache: „Ich habe in meinem Leben viele gute männliche Vorbilder gehabt. Wenn wir über Inklusion sprechen, brauchen wir alle einander. Wir sollten also nicht vergessen, die Inklusion auch bei unseren männlichen Kollegen zu fördern.“

Melanie fragte das Publikum: „Würde für Sie einen Unterschied bei der Bewerbung machen, wenn Sie wüssten, dass Ihr Vorgesetzter eine Frau ist?“ Die Antworten aus dem Publikum waren interessanterweise unterschiedlich. Eine Frau erinnerte sich, dass einige ihrer schlimmsten beruflichen Erfahrungen mit weiblichen Führungskräften waren. Eine andere erwähnte, dass sie sich in ein paar Jahren, wenn sie bereit ist eine Familie zu gründen, wohlen fühle würde, wenn ihre Vorgesetzte eine Frau wäre. Sie war der Meinung ist, dass Frauen in solchen Situationen mehr Unterstützung und Verständnis zeigen. Insgesamt waren sich alle einig, dass das Geschlecht nicht unbedingt eine große Rolle spielen muss, sondern eher die Persönlichkeit, die Werte und der Führungstyp des Vorgesetzten.

Die richtigen Verbündete finden

Die Panellistinnen sprachen auch die Rolle der männlichen Verbündeten an. Während Sharons größter Unterstützer ihr Partner ist, der ebenfalls in der Immobilienbranche arbeitet, lobte Imme ihren männlichen Vorgesetzten dafür, dass er sich für Inklusion (und nicht nur für Diversität) einsetzt und unterschiedliche Stimmen und Perspektiven innerhalb der Organisation wertschätzt. Valerie bestätigte, dass es mehr männliche Fürsprecher in Führungspositionen braucht, um Vielfalt und Integration zu fördern.

Auch die Bedeutung von Mentoring wurde diskutiert. Imme betonte den Wert von Mentoren, die Interesse zeigen, einen gleichwertig behandeln und persönliche Entwicklung fördern. Valerie erzählte, wie wichtig es ist, Mentoren oder ein unterstützendes Netzwerk innerhalb und außerhalb der Organisation zu finden, wo Erfahrungen, Herausforderungen und Erfolge offen geteilt werden können.

Sie wies darauf hin, dass es eine Statistik gibt, die besagt: „Du bist der Durchschnitt der fünf Personen, mit denen du die meiste Zeit verbringst. Wenn man bedenkt, dass man die meiste Zeit bei der Arbeit verbringt, ist es meiner Meinung nach sehr wichtig, einen Mentor oder eine Gruppe zu finden, die einen inspirieren. Ich bin Teil einer weiblichen Mentorengruppe innerhalb unserer Firma, in der wir unsere Herausforderungen und Erfolge diskutieren, Ideen austauschen und uns gegenseitig unterstützen. Bei der Suche nach einem Mentor würde ich immer darauf achten, dass es sich um jemanden handelt, der einen inspirieren kann und mit dem man sich wohl fühlt, wenn man über alle möglichen Aspekte der Arbeit und des Lebens spricht.“

Impostersyndrom und mentale Gesundheit

Die Panelistinnen erörterten das Konzept des „Impostersyndroms“: Das Gefühl, den eigenen Erfolg nicht zu verdienen. Untersuchungen haben gezeigt, dass Frauen im Vergleich zu Männern stärker zum Impostersyndrom neigen. Tatsächlich hat der KPMG Women's Leadership Summit Report aus dem Jahr 2020 gezeigt, dass 75 Prozent der Frauen in Führungspositionen angeben, das Impostersyndrom zu einem bestimmten Zeitpunkt ihrer Karriere selbst erlebt zu haben.

Jolien erzählte: „Als ich anfing zu arbeiten, hatte ich das Gefühl, dass alle mehr wissen als ich. Aber irgendwann merkt man, dass die anderen das Gleiche über einen denken“. Melanie stimmte dem zu und sagte, dass es ganz natürlich ist, sich unsicher zu fühlen, aber mit der Erfahrung erkennt man seine eigene Kompetenz.

Das Panel riet jungen weiblichen Fachkräften, ihre Ängste zu überwinden und aus Fehlern zu lernen, da diese sowieso nicht zu vermeiden sind. Der Glaube an sich selbst und die Authentizität, sich selbst treu zu bleiben, wurden als wirksame Strategien zur Bekämpfung des Impostersyndroms hervorgehoben.

Ein weiterer, sehr relevanter Punkt zum Thema mentale Gesundheit war die Vermeidung von Burnout. „Jeder Mensch erlebt Stress anders und nutzt unterschiedliche Bewältigungsmechanismen. Mein Rat wäre, bewusst darüber nachzudenken, was einem Energie gibt und was einem Energie raubt, und dann entsprechend Prioritäten zu setzen“, so Valerie. Ehrliche Gespräche mit Vorgesetzten über die eigene Arbeitsbelastung sind ebenfalls notwendig.

Jolien erzählte von ihren persönlichen Erfahrungen. „Ich hatte ein Burnout. Es war eine Kombination aus meinem Privatleben und meiner Arbeit. Die Entscheidung, mich aktiv auf meine Genesung zu konzentrieren, anstatt mich für das Team und das Unternehmen verantwortlich zu fühlen, war eine schwierige Entscheidung, aber letztendlich notwendig. Man ist an erster Stelle für sich selbst verantwortlich“, sagt sie. Sharon stimmt dem zu: „Es ist wirklich wichtig, Grenzen zu setzen – man darf nicht zu allem Ja sagen.“

Schwere Entscheidungen, Fehler und Misserfolge

Die Panellistinnen erzählten von Fehlern und Misserfolgen, die sie im Laufe ihrer Karriere erlebt haben, und betonten gleichzeitig die Wichtigkeit, diese als Learning wertzuschätzen. Außerdem sprachen sie darüber, wie wichtig es ist, bei persönlichen Konflikten die Freundschaft in den Vordergrund zu stellen und aus jeder dieser Erfahrungen zu lernen.

Irene erinnerte sich an eine Zeit, in der sie in den Entlassungsprozess eines ihrer besten Freunde verwickelt war: „Ich werde nie wieder zulassen, dass sich mein Privatleben mit dem Geschäftlichen vermischt. Im Falle eines persönlichen Konflikts werde ich die Freundschaft an die erste Stelle setzen.“

Eine weitere schwierige Entscheidung, die viele Frauen in der Unternehmenswelt treffen müssen, wurde von Dominique angesprochen: „Ich stand vor der Entscheidung, entweder meine Zeit und Energie in das Muttersein oder in meine Führungsposition zu stecken. Ich wollte beides, also musste ich die schwierige Entscheidung treffen, die Anzahl meiner Aufgaben in meinem Job zu reduzieren.“

Die Panellistinnen betonten, wie wichtig es ist zu akzeptieren, wenn eine Position nicht zu den eigenen Interessen oder Stärken passt. Rogien erinnerte sich an eine Zeit, die sie heute als Fehler ansieht, in der sie „zu lange in einem Job blieb, weil ich es durchzeihen und in dieser Rolle erfolgreich sein wollte.“

Egal ob schwere Entscheidung oder einen Misserfolg – oft vergessen wir, uns selbst das gleiche Maß an Empathie entgegenzubringen, dass wir unserem Team entgegenbringen. „Ich habe gelernt, mir selbst zu verzeihen. Ich werde Fehler machen – hoffentlich nicht dieselben – aber mein Plan ist es, nicht mehr zu viel nachzudenken, mir selbst zu verzeihen und weiterzumachen“, sagt Melanie.  

Eigenschaften einer guten Führungskraft

„In erster Linie halte ich es für wichtig, andere zu fördern. Ihnen Freiheit und Raum zur Entwicklung zu geben, aber auch da zu sein, wenn sie Hilfe brauchen“, sagte Rogien.

Irene fügte hinzu, dass es wichtig ist, „sein eigenes Ego zum Wohle des Teams zu vergessen.“ Sie glaubt fest daran, dass „man als Führungskraft seinem Team dient. Man sollte seinem Teammitgliedern die Anerkennung und das Rampenlicht geben, wenn sie es verdient haben.“ Sie erwähnte auch die Wichtigkeit, entscheidungsfreudig zu sein: „Es ist besser, eine falsche Entscheidung zu treffen als gar keine.“ Unsere Panellistinnen waren sich einig, dass die Einbeziehung ihres Teams in den Entscheidungsprozess jeden Einzelnen stärkt und motiviert. Das Gleiche gilt für Fehler – anstatt einzelne Kollegen zu beschuldigen, werden Fehler als Team begangen und dann auch gelöst.

Klare und offene Kommunikation war eine weitere Eigenschaft, die von unseren Teilnehmerinnen hervorgehoben wurde. Kommunikation ist nicht nur wichtig, um die eigene Vision zu erläutern und klare Ziele zu setzen. Sie bedeutet auch offene Diskussionen und authentische Zusammenarbeit, was letztlich den Teamgeist stärkt. Die Schaffung eines sicheren Ortes für das Team hilft bei allen Aspekten der Arbeit, da sich die Teammitglieder dadurch gehört, motiviert und geschätzt fühlen.

Herausforderungen und Belohnungen als Führungskraft

Die Führung eines Teams ist mit einzigartigen Herausforderungen und Belohnungen verbunden. Die Panellistinnen erkannten an, wie wichtig es ist, Beziehungen aufzubauen und sich Zeit zu nehmen, die Teammitglieder kennenzulernen und Vertrauen aufzubauen. Das Abwägen von Prioritäten, das Management von Terminen und die Erwartungen aller Teammitglieder wurden als die schwierigsten Aufgaben einer Führungsposition genannt. Melanie sagte: „Manchmal muss man Entscheidungen treffen, die für einzelne Teammitglieder nicht von Vorteil sind. Das bedeutet, dass man nicht immer alle zufrieden stellen kann. Das ist zwar unangenehm, aber es ist wichtig, negative Reaktionen nicht persönlich zu nehmen“. In unserem zweiten Panel brachte Sharon denselben Punkt zur Sprache: „Nehmen Sie die Dinge nicht zu persönlich. Ich bin bei der Arbeit schon oft beschimpft worden (meist von Männern), und natürlich könnte ich mich darüber ärgern, aber ich habe gelernt, nur zuzuhören, wenn es sich um konstruktives Feedback handelt."

Mitzuerleben, wie die Teammitglieder wachsen, gemeinsam Spaß zu haben und eine familiäre Atmosphäre zu schaffen, seien die lohnendsten Aspekte, über die unsere Führungskräfte reflektierten. „Spaß zu haben und darauf zu vertrauen, dass wir alle unser Bestes geben wollen, ist definitiv der einfachste Teil einer Führungsposition", sagt Melanie.

„Führen bedeutet nicht unbedingt, eine Vision zu haben und sie so schnell wie möglich umzusetzen. Menschen arbeiten in unterschiedlichem Tempo und haben einen unterschiedlichen Wissensstand. Deshalb ist es wichtig dafür zu sorgen, dass alle an einem Strang ziehen – auch wenn das bedeutet, dass man das Ziel langsamer erreicht“, so Jolien.

Ratschläge für die nächste Generation

Auf die Frage nach dem wichtigsten Faktor, der zu ihrem beruflichen Erfolg beigetragen hat, betonte Imme die Wichtigkeit der eigenen Intuition. Es ist entscheidend, auf sein Bauchgefühl zu hören und Raum zu finden, wo die persönliche Entwicklung gedeihen kann. Immes Rat an junge Frauen in der Branche lautet: „Vertrauen Sie Ihrem Bauchgefühl und nutzen Sie es als Steuerrad, wenn Sie von Entscheidungen und Möglichkeiten überwältigt werden. Ihre Intuition ist Ihr bester Kompass."

Valerie hob hervor, wie wichtig es ist, sich einen Ruck zu geben und Fragen zu stellen. Oft haben wir das Gefühl, dass wir keine „dummen Fragen“ stellen wollen – aber Fragen vermitteln uns nicht nur Wissen, sondern schaffen Verbindungen zu unseren Kollegen. Zu Beginn ihrer Karriere bestand Valeries persönliche Strategie darin, „nach Frauen in der Branche in leitenden Positionen zu suchen und sie bei einem Kaffee nach ihren Erfahrungen zu fragen. Diese Art von Networking war von unschätzbarem Wert – es hat nicht nur Spaß gemacht Kontakte zu knüpfen, sondern es hat mir auch ermöglicht, darüber nachzudenken, was ich für meine eigene Karriere möchte“.

Fazit

Während der Panels kristallisierten sich mehrere Schlüsselthemen und Fragen heraus, die bei den Frauen im Publikum Anklang fanden. Wir danken den Panellistinnen für ihre wertvollen Perspektiven und freuen uns darauf, bald weitere „Women in Real Estate“-Veranstaltungen zu organisieren.

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