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Digitale Revolution im Datenraum

Digitale Revolution im Datenraum

Juni 29, 2022 

Mit einem Großauftrag für eine deutsche Großbank begann vor 20 Jahren die Erfolgsgeschichte von Drooms. Heute ist der Digitalpionier führender Anbieter von virtuellen Datenräumen in Europa. Der Weg dahin war alles andere als leicht.

Vor 20 Jahren ging es los: zwei entschlossene junge Männer, ein Junggesellenabschied und die Geschäftsidee, Ordnung und Effizienz in das bestehende Chaos von Datenräumen zu bringen, die damals noch wortwörtlich aus Räumen mit zimmerhohen Dokumentenbergen bestanden. 

Jan Hoffmeister und Alexandre Grellier kannten sich noch nicht lange, als sie ihr erstes Großprojekt an Land zogen. Erst kurz zuvor waren sie einander auf dem Junggesellenabschied eines gemeinsamen Freundes in Lugano vorgestellt worden mit den Worten: „Ihr beide solltet mal zusammenarbeiten!“ Der Aufwand, Daten und Unterlagen zu sammeln, zu reproduzieren und abzulegen, war beiden ein Dorn im Auge.

Der erste Auftrag der jungen Zusammenarbeit: 900 Ordner mit Unterlagen sollten im Rahmen eines Due Diligence-Prozesses für eine deutsche Großbank sechsmal vervielfältigt und in einem physischen Datenraum hinterlegt werden. Sechs Wochen hatten die beiden dafür Zeit – das waren die Anfänge von Drooms. 

Es war wie der berühmte Sprung ins kalte Wasser. Um den Papierbergen Herr zu werden, bauten Hoffmeister und Grellier eine improvisierte Produktionsstraße auf und stellten Frankfurter Studenten ein, die das mühselige Scannen und Kopieren der Dokumente übernahmen. Doch ging es nicht auch schneller? 

Geschichte einer digitalen Metamorphose

Hoffmeister und Grellier entwickelten die Geschäftsidee, Datenräume digital und somit schneller, effizienter und günstiger zu organisieren. Hoffmeister, der bei Siemens jahrelang Erfahrung im M&A-Geschäft gesammelt, und Grellier, der ursprünglich bei Lehman gearbeitet hatte, stellten fest, dass sie mit ihrer Idee ins Schwarze trafen, denn der Bedarf war gewaltig. 

Bei den Unternehmen stießen sie auf großes Interesse. „2003 wussten noch nicht viele Marktteilnehmer, dass Datenräume überhaupt digital organsiert werden können. Die meisten konnten es sich auch einfach nicht vorstellen“, berichtet Hoffmeister. 

Doch nach und nach ließen sich immer mehr Kunden darauf ein: Zunächst wurden Datenräume auf Trägern wie DVDs eingerichtet. Ab 2006 konnte Drooms dann die ersten rein virtuellen Datenräume im Web 2.0 aufsetzen, die bis heute die Kerndienstleistung des Unternehmens darstellen. Drooms, das ist auch lebendige Geschichte einer digitalen Metamorphose, einer gewaltigen Zäsur, die Ende der 1990er-Jahre ihren Anfang nahm und dann – erst schleichend, dann an Geschwindigkeit zunehmend – immer weitere Teile der Immobilienbranche in ihren Bann zog. 

„In der Anfangsphase von Drooms konnten wir unseren Umsatz von Jahr zu Jahr verdoppeln“, berichtet Grellier. 2008 erwirtschaftete Drooms bereits mehr als fünf Millionen Euro Umsatz, danach sollte es schnell mehr werden – so zumindest die damaligen Pläne der Partner, die sich auch durch die Finanzkrise nicht aufhalten ließen. „Die Krise 2008 und 2009 war schon ein sehr einschneidendes Erlebnis, als nach der Lehman-Pleite die Telefone wochenlang stillstanden und unsere Geldreserven wie ein Eis in der Sonne schmolzen“, so Grellier. 

Doch bald ging es für Drooms wieder bergauf, unter anderem deshalb, weil sich digitale Lösungen am Markt immer weiter durchsetzten. 

Die Erfolgsstory geht weiter

Aktuell werden auf der Drooms Plattform mehr als 10.000 Assets verwaltet und der Marktanteil bei gewerblichen Immobilientransaktionen liegt allein in Deutschland bei über 60 Prozent. Mehr als 30.000 Unternehmen auf der ganzen Welt nutzen derzeit dieSoftware, darunter führende globale Immobiliengesellschaften, Beratungsfirmen, Anwaltskanzleien und Konzerne. Dabei hat Drooms auch die Due Diligence für die Unternehmen radikal revolutioniert. „Mithilfe unseres digitalen Datenraums haben wir den Aufwand für alle Akteure um mindestens 70 Prozent reduziert und die Abwicklung einer Transaktion um Wochen schneller gemacht“, sagt Grellier. Damit habe Drooms auch einen wichtigen Teil dazu beigetragen, den Markt insgesamt digitaler und effizienter zu machen.

Längst ist Drooms über die Grenzen des DACH-Markts hinausgewachsen und hat sich mit insgesamt neun Standorten in sieben verschiednen Ländern in den europäischen Kernmärkten etabliert. Für Hoffmeister und Grellier entscheidend: Den Spirit der Anfangsjahre beibehalten, stets anpassungsfähig bleiben und den Wandel antizipieren. Und immer an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter denken: „Bis heute arbeiten Kolleginnen und Kollegen aus den Gründerjahren bei uns. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren und sind unser wertvollstes Kapital“, so die beiden Gründer.

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