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Starten Sie Ihren Deal mit dem perfekten Letter of Intent

25. November 2016 | Drooms Germany

Der Letter of Intent (LOI) gibt die Richtung einer Transaktion vor und soll zwischen den Verhandlungsparteien eine vertrauensvolle Basis legen, die auf gegenseitiges Entgegenkommen beruht. Damit Sie in späteren Phasen des Deals nicht unnötig Zeit verlieren oder sogar Chancen verpassen, haben wir eine LOI-Checkliste erstellt. Laden Sie sie kostenlos herunter, damit Ihnen der richtige Einstieg in Ihre Verhandlungen gelingt!


Worum handelt es sich: Vor dem Deal kommt der LOI

Der LOI bildet den Auftakt einer Asset-Transaktion und legt die anfänglichen Bedingungen fest. Diese gelten für jedes Transaktionsobjekt, ganz gleich, ob es sich um den Verkauf einer Immobilie, eines Unternehmens oder einer Lizenz handelt.

Je nachdem, wer sie verfasst, kann diese Erklärung unterschiedliche Formen einnehmen: Von einer per E-Mail gesendeten Auflistung bis hin zu einem detaillierten Entwurf der Übernahmebedingungen.

Wofür wird es benötigt: Einen entscheidenden Beitrag zu einem Deal leisten

Der LOI ist in der Regel rechtlich nicht bindend und wird durch Verweise wie „vorbehaltlich“ (z. B. Unterzeichnung einer endgültigen Vereinbarung oder Vorstandsgenehmigung) gekennzeichnet. Allerdings können in ihm auch verbindliche Elemente enthalten sein, wie z. B. eine Break-up Gebühr. In jedem Fall ist es möglich, diverse Bestimmungen aufzunehmen, die die Beziehung zwischen Verkäufer und Bieter je nach Kontext unterschiedlich regeln. 

Der LOI gestattet den Parteien, den Deal auf Basis eines vertrauensvollen Verhältnisses in Angriff zu nehmen. Außerdem ermöglicht sie den Stakeholdern, die Hauptpunkte des Deals klar vor Augen zu haben.

Nach Unterzeichnung der Absichtserklärung können die Parteien mit dem Due-Diligence-Prozess beginnen.

Wo Ihre Absichtserklärungnicht gespeichert und ausgetauscht werden darf

Der LOI sollte nicht in die falschen Hände gelangen. Für gewöhnlich beinhaltet er potenzielle Informationen zu Kaufpreisen und Exklusivitätsbestimmungen. Doch obwohl das allseits bekannt ist, werden dennoch weiterhin vertrauliche Unterlagen aller Art per E-Mail versendet. Mit dem Weiterleiten Ihrer Unterlagen per E-Mail sind drei Hauptrisiken verbunden:

  1. Sie können versehentlich den falschen Empfänger auswählen.
  2. Sie können nicht ausschließen, dass ihre E-Mail weitergeleitet wird.
  3. 3. Die E-Mail könnte Cyber-Sicherheitsrisiken ausgesetzt sein.

Für vertrauliche Prozesse dieser Art sollte ein virtueller Datenraum die Waffe Ihrer Wahl sein. Durch Funktionen wie „Bearbeiten“ und „create with approval“ können Administratoren die Endfassung des Dokuments in den Datenraum hochladen.

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