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Fünf Tipps um Ihre Produktivität am Arbeitsplatz zu steigern

25. September 2018 | Drooms Global

Es kann ausgesprochen frustrierend sein, wenn Sie in einem sehr engen Zeitrahmen arbeiten und Ihre Konzentration nachlässt. Sie wissen, dass Sie gewisse Dinge erledigen müssen, aber kriegen Ihr Gehirn einfach nicht lange genug in Gang, um die Aufgabe zu bewältigen, und selbst Angst scheint keine Motivation zu sein Das Gefühl kennen wir alle. Lassen Sie sich von Ihrer mangelnden Produktivität nicht zur Verzweiflung bringen, sondern nutzen Sie die folgenden fünf Schritte, um wieder voll mitzumischen!


#1: Eine Aufgabenliste erstellen

Es tut mir leid, keine besseren Nachrichten für Sie zu haben, denn das Erstellen einer Liste mag Ihnen nicht besonders erfüllend oder bahnbrechend vorkommen, aber wie um alles in der Welt können Sie erwarten, irgendetwas zustande zu bringen, wenn Sie gar nicht wissen, was Sie eigentlich tun sollen? Eine Aufgabenliste bringt den Ball ins Rollen und gibt Ihnen eine klare Richtung. Bauen Sie auf diese Liste!

#2: Aufgaben priorisieren

So, jetzt wo Sie die wunderbare Aufgabenliste haben, könnte es nützlich sein darüber nachzudenken, was zuerst in Angriff genommen werden sollte. Fragen Sie sich, wie lange jede Aufgabe dauern wird, wie es um Ihre Aufmerksamkeit bestellt ist und welche Frist Sie einzuhalten haben. Brauchen Sie Input von Dritten oder muss eine andere Abteilung etwas abzeichnen. Setzen Sie sich Prioritäten

#3: Selbstdisziplin üben

Ablenkung ist der wahre Killer von Produktivität. Wann war das letzte Mal, dass Sie sich einer anstehenden Aufgabe mit 100 % Fokus gewidmet haben? Vielleicht zirkuliert im Büro gerade das YouTube-Video, in dem eine Katze einen Hund streichelt, und Sie haben einfach Angst, etwas zu verpassen. Auch wenn es im Augenblick nicht den Anschein haben mag – ich verspreche Ihnen, dass die nette Katze auch noch da sein wird, wenn Sie Ihre Aufgabe erledigt haben. Wenn Sie sich angewöhnen, möglichst ein Projekt zuerst abzuschließen, steigern Sie damit die Effizienz und reduzieren menschliche Fehler, sodass Sie endlich anfangen können, die Posten auf Ihrer endlosen Liste abzuhaken!

#4: Pausen machen

Experten zufolge können kurze Pausen beim Erledigen langwieriger Aufgaben den Fokus fördern. Es kann sogar kontraproduktiv sein, sich über lange Zeiträume in einer Sache zu vergraben. Denken Sie an den KitKat-Slogan „Have a break have a KitKat“. Gewöhnen Sie sich an, alle 40-45 Minuten eine 10-minütige Pause einzulegen, um die Konzentration zu steigern. Holen Sie Ihre Kopfhörer aus der Tasche, stehen Sie vom Schreibtisch auf und vertreten Sie sich die Beine. Wie wär‘s mit einem Koffeinschub? Hmmm, nein, Ihre E-Mails abfragen zählt nicht!

#5: Leuten sagen, dass sie sollen sich verziehen... höflich

Ja, ich weiß, wir träumen alle mehr oder weniger davon, unseren Kollegen zu sagen „Du kannst mich mal!“, aber leider ist das nicht allzu empfehlenswert, wenn Sie Ihren Job behalten wollen. Gleichwohl ist es wichtig, dass Sie in den Pausen, die Sie alle 40-45 Minuten einlegen, nicht gestört werden. Haben Sie keine Hemmungen, Leute wissen zu lassen, dass Sie gerade beschäftigt sind, und schlagen Sie ihnen einen alternativen Zeitpunkt vor, zu dem sie wieder vorbeikommen können. So strukturieren Sie einerseits Ihren täglichen Arbeitsablauf und helfen andererseits Ihrem Team, die eigenen Aufgaben entsprechend Ihrer Verfügbarkeit zu planen. Zwei Fliegen mit einer Klappe